Jonathan
Mein Eindruck
Durch die “Deaflympics“ konnte ich zum ersten Mal mit Tauben bzw. mit Hörgeschädigten arbeiten.
Dabei sahen wir ein ganz anderes Leben. Nicht nur die zum Teil perfekte Verständigung zwischen Hörgeschädigten erstaunte mich, sondern auch das professionelle Spielen in den Sportarten.
Eine Sportart wie Handball interessiert mich zum Teil, weil es eine neue Sportart für mich ist. Die „gute Verständigung“ im Spiel war erstaunlich. Es gab keine Zurufe wie in einem Teamsport, denn es wurde die Zeichensprache bzw. Gebärdensprache benutzt. Außerdem waren die Lichter, die bei Pfiffen der Schiedsrichter leuchten, eine Besonderheit.
Die Zuschauer bestanden größtenteils aus taiwanesischen Klassen und uns.
Die Spieler konnten die Zurufe und die Anfeuerung nicht hören, aber dennoch sahen sie die Fahnen und das Klatschen der Zuschauer. Es war nicht das übliche Klatschen. Man hebt beide Arme und schüttelt die Hände in der Luft.
Durch diese Projektwoche lernte ich, dass auch Hörgeschädigte wie normale Menschen leben können.
